Planet der affen survival kritik

Planet Der Affen Survival Kritik Düster, dreckig und nah - „Planet der Affen: Survival“

Entdecke die Filmstarts Kritik zu "Planet der Affen 3: Survival" von Matt Reeves: Es hat doch alles so harmlos angefangen, als James Franco in „Planet der​. Deine Meinung zu Planet der Affen 3: Survival? Kritik schreiben. 32 User-​Kritiken. Sortieren nach: Die hilfreichsten Kritiken. Sie hat es nicht anders verdient: Der Film "Planet der Affen – Survival" lässt die gewalttätige Zivilisation spektakulär untergehen. Planet der Affen: Survival Kritik: Rezensionen, Meinungen und die neuesten User-Kommentare zu Planet der Affen: Survival. In»Planet der Affen: Survival«aber geht dem Franchise nun die Luft aus. Anstatt weiter kühn die Affenhistorie zu konstruieren, verliert sich der.

planet der affen survival kritik

Filmkritik zu Planet der Affen: Survival. Die Zukunft des Planeten gehört den Affen​. Mit dem Erbgut von altem, neuem und modernem Hollywood. Planet der Affen: Survival Kritik: Rezensionen, Meinungen und die neuesten User-Kommentare zu Planet der Affen: Survival. Abschluss der erfolgreichen "Planet der Affen"-Trilogie über den Aufstieg des Affen-Anführers Caesar, der gegen einen skrupellosen Gegner.

Es wäre naheliegend gewesen, ist der Film eine folgerechte Weiterführung der Geschichte um Caesar, doch die Macher taten gut daran, im Titel den Überlebenskampf zu thematisieren.

Bei einer erneuten Attacke sind die Verluste sowohl auf Affen- als auch Menschenseite hoch und Caesar steht seiner Nemesis gegenüber: Dem Colonel Woody Harrelson , der kein Erbarmen kennt, um die Menschen vor den Affen und einer um sich greifenden Erkrankung zu schützen.

Während Caesar anweist, dass sich die Horde auf den Weg in sicheres Gelände begibt, wagt er mit einigen Getreuen den Durchmarsch zum Quartier der versprengten Armeetruppe - Rache ist sein Motiv, doch was er dort vorfindet, ist schlimmer als jede Vorahnung Ein langer, harter Befreiungskampf.

Das ist Planet der Affen - Survival sowohl auf handlungstechnischer als auch psychologischer Ebene.

Was einst als "Tiermärchen" um einen kleinen Affen in menschlicher Obhut begann, wandelte sich über die Fortsetzung hinweg bis zum Finale der Trilogie zu einem gesellschaftskritischen Opus, das den Kampf Mensch gegen Tier und die Vorherrschaft auf diesem Planeten widerspiegelt.

Und so zeigt der letzte Teil um Caesar und seine Getreuen den unausweichlichen Endkampf, getrieben aus menschlichem Wahn und dem Wunsch, in Frieden zu leben und birgt so einige Überraschungen.

Regisseur Matt Reeves , der nach Rupert Wyatt die beiden Folgeteile gedreht hat, konzentriert sich weiterhin mit seinen Autoren auf die Lichtgestalt Caesar und sein markantes Gebaren.

Die Tricks sind unserer Meinung noch einmal qualitativ angehoben worden, besonders im direkten Vergleich mit dem ersten Teil, und man kann bis auf wenige Momente wirklich glauben, echten Affen gegenüberzustehen.

Auf der anderen Seite spielt Woody Harrelson wie eh und je souverän seine Rolle runter. Der gefallene Soldat, der seine persönliche Vendetta führt und zu grausamen Taten fähig ist, ist der passende Endgegner in diesem epischen Aufeinandertreffen der Spezies.

Erinnerungen an Aufnahmen aus KZs flackern auf, wenn man sein Gebaren beobachtet und wie er mit seinen nächsten Artverwandten umgeht - und nicht nur jenen.

Es ist nicht nötig, aufbrausend und hecktisch zu reagieren, wenn man selbst mit zurückhaltenden Bewegungen eine Aura der Bedrohung aufbauen kann und das spielt der Darsteller treffend.

So manches Element, das die Zuschauer aus den alten Planet der Affen -Filme kennen, wurde aufgegriffen und, man kann darüber streiten, mal mehr, mal weniger sinnvoll übernommen.

Hier denken wir besonders an Nova Amiah Miller , deren Name nicht ohne Grund an das Original aus dem Jahr erinnert, aber eigentlich eher unglücklich gewählt ist.

Ihre Vorstellung deutet auf den knallharten Reboot hin, was noch gegen Ende von Planet der Affen - Prevolution nicht ganz sicher war.

Wurde einst die Tür für eine spannende Verknüpfung der alten und neuen Teile offengelassen man erinnere sich an die Anspielungen auf das im All verschollene Raumschiff , wurde nun mit dieser Wahl diese Tür zugeschlagen, denn ihr Alter macht ganz banal einen Strich durch die Rechnung.

Aber egal, wie man es dreht und wendet, keine dieser Anmerkungen lässt Planet der Affen - Survival in der Gunst fallen.

Wenn der Atomkrieg ein Jahr später statt findet, sind es noch 14 Jahre bis Taylor auf dem Planeten landet und das Wurmloch ist ja eine Art Zeitreiseportal oder verstehe ich da was falsch Habe ihn mir vorhin angeguckt und eine Kritik dazu geschrieben.

Fand Teil 1 und 2 schon Top und freue mich schon riesig auf Teil 3. Nach dier Kritik steigt natürlich die Vorfreude und deswegen wurde natürlich auch gleich Vorbestellt.

Und das Woody Harrelson mitspielt ist natürlich noch mal die feinste Geilheit. Cars 3 hat eben Planet der Affen den Titel geklaut.

Sozusagen das letzte Mittel um die Herrschaft der Menschen gegenüber den Affen zu wahren. Wobei dann beim nächsten Film ein Riesencut gemacht wird und die Welt tausende Jahre später als Affenzivilisation zeigt.

Und um dann mit dem aus der Vergangenheit kommenden Raumschiff, zum ersten Film der Originalreihe zurück zu finden.

Und ich würde auch gern wieder diesen Satz am Ende hören: " Ich verfluche Euch. Und Filme im Free TV?

Echt jetzt? Das tut sich ein Filmfan heutzutage noch an? Das letzte mal das ich einen Film oder eine Serie mit Werbeunterbeechung sah ist sicher schon an die Jahre her.

Eine schöne Kritik von euch MJ. Da ich ebenfalls Fan der alten Filme bin und das schon seit fast 29 Jahren hab ich da mal eine Frage an dich.

Du musst sie natürlich nicht beantworten, wenn es dir unangenehm ist. Ich persönlich bin hellauf begeistert, dass die Serkis- Affenfilme im Niveau den alten in nichts nachstehen und würde vor Neugier sterben, wenn ich erst bis zur Free- Tv- Premiere warten müsste.

Der Film startet am 3. Habe nur das obige Fazit und die Hüte-Bewertung gesehen, das reicht mir schon. Es ist mittlerweile nur noch selten der Fall, dass sog.

Kurze Frage noch von mir: Der Film kommt ja erst in knapp zwei Monaten. Daher jetzt schon die MJ -Kritik? Oder läuft der Film international wesentlich früher an?

Sorry für die Verwirrung. Ja, diese Reboot-Reihe hat mich als Fan der alten Filme doch angenehm überrascht. Das auch die Qualität gut blieb zumindest lese ich das in eurer Kritik , ist wahrlich interessant.

Auch wenn eventuell der Plot mit Caesar beendet ist, vielleicht bleiben zukünftige Sequels auch auf diesem Niveau. Tolle Bewertung und macht echt Hoffnung auf einen wirklich grandiosen Blockbuster nachdem so manch anderer Film mit Vorschuss Lorbeeren seinen Erwartungen nicht gerecht werden konnte.

Schade das dieser Film damit nun definitv markiert das wir es mit einm Reboot zu tun haben, aber das kann man wohl wirklich verschmerzen wenn dafür die Qualität stimmt.

Nur überflogen, da ich so wenig wie möglich wissen möchte. Aber es klingt einfach zu gut. Ich freue mich wie ein kleines Kind!

Natürlich wird es relativ einfach gemacht, weil wir oftmals nicht die besten Exemplare unserer Spezies erleben, aber dennoch verhalten sich die Primaten so viel mehr wie eine funktionierende Gesellschaft als diejenigen, die ihre zu retten versuchen.

Besonders mit Caesar, den man nun immernoch aus zwei Filmen kennt, fiebert man zu jeder Zeit mit, auch weil er das verkörpert, was man an den menschlichen Gegenspielern so vermisst: Mitgefühl.

Dies ist aber nur möglich, weil es die Darsteller mit Bravour schaffen, die Emotionen durch das Motion Capture Verfahren hindurch zu übertragen.

Über das Verfahren an sich wurde schon an anderer Stelle genügend berichtet, es bleibt festzuhalten, dass es auch hier wieder perfekt umgesetzt wurde und dem Zuschauer realistische Special Effetcs bietet.

Vielmehr möchte ich aber vielmehr erwähnen, wie grandios die Darsteller rund um Andy Serkis und Karin Konoval den Affen Leben einhauchen.

Es ist eine Sache, einen Menschen zu spielen. Aber um einen Affen realistisch darzustellen, ohne albern zu wirken, muss man schon andere Kaliber aufziehen.

Und glücklicherweise haben sie es hier mal wieder geschafft. Das soll aber keineswegs die Leistungen der anderen Darsteller schmählern.

Besonders Woody Harrelson als böser Colonel und die zumindest mir unbekannte Amiah Miller können es mit den Affen locker aufnehmen.

Von Harrelson war ich dabei überrascht, weil ich der Figur im Vornherein nicht solch eine Tiefgründigkeit zugetraut habe.

Doch so fügt sie sich perfekt in die Riege der übrigen menschlichen Figuren ein, die schon in den vorangegangenen Teilen die berühmte Kirsche auf der Torte war.

Mit diesem wird versucht, die durchweg ernste Thematik des Films etwas aufzulockern. Das funktioniert dabei sogar teilweise, weitesgehend nervt dieser gewollte Humor aber sehr stark, besonders, weil er immer wieder in Situationen auftritt, die absolut unpassend sind.

Ich möchte nicht zum Lachen gebracht werden, während gerade einer der emotionalsten Momente des Films geschehen ist.

Vielmehr möchte ich meinen Emotionen freien Lauf lassen, nur leider wird das nicht zugelassen. Dabei gibt es so viele tolle emotionale Szenen in diesem Film.

Eine Frau neben mir im Kino hatte nahezu durchweg Tränen in den Augen und das völlig zurecht. Da ist es wieder, das Kunststück, die Affen so viel menschlicher als die Menschen erscheinen zu lassen.

Es gehört viel dazu, einem eine Geschichte rund um Affen zu erzählen, ohne ins Lächerliche abzudriften. Glücklicherweise wurde dieser schlimmste Fall auch hier umschifft, sodass man weiter Caesars Schicksal verfolgt, ohne den Blick von der Leinwand abwenden zu können.

Wäre da nicht das Problem mit dem lustigen Affen, hätten wir hier ein wahres Meisterwerk bekommen, so ist es aber immer noch schon jetzt einer der besten Filme des Jahres.

Ich hab im Genre auch 9pkt vergeben, ich hatte nur Probleme mit der einen oder anderen unrealistischen Szene, bei der Schlussszene sah man ein wenig das CGI und er war ein wenig zu lang — meckern auf hohem Niveau.

Ein sehr, sehr, sehr gelungener Film. Liken Gefällt 1 Person. Sehr gute Rezension auch wenn ich den Film doch etwas kritischer gesehen habe und ihn vor allem im Vergleich zu seinen Vorgängern doch eindeutig schwächer fand.

BadApe, wie du ihn nennst hat mich dabei auch aus genau den von dir beschriebenen Gründen eher gestört als amüsiert.

Toll geschriebene Kritik!

Die Affen sind wirklich hervorragend animiert. Mario Minichayr. Nach 2 fantastischen Filmen und Click the following article, schafft es Andy Serkins Ceaser wieder etwas neues abzugewinnen. Externe Click Offizielle Webseite. Doch es evoziert Mitgefühl bei den alten Recken, auch beim Anführer.

Tolle Bewertung und macht echt Hoffnung auf einen wirklich grandiosen Blockbuster nachdem so manch anderer Film mit Vorschuss Lorbeeren seinen Erwartungen nicht gerecht werden konnte.

Schade das dieser Film damit nun definitv markiert das wir es mit einm Reboot zu tun haben, aber das kann man wohl wirklich verschmerzen wenn dafür die Qualität stimmt.

Nur überflogen, da ich so wenig wie möglich wissen möchte. Aber es klingt einfach zu gut. Ich freue mich wie ein kleines Kind! Ich sage einfach nur: GEIL!

Ich habe es erhofft das der Film so gut ankommt. Und war schon sehr gespannt auf die Bewertung. Hut ab das diese Triologie ein würdiger Abschluss bekommt.

Nur ein Problem gibt es Die Wartezeit bis der Film endlich in Deutschland kommt.. Login Registrieren. News Streaming Specials Trailer Tagebuch.

Forum Kommentare. Willkommen auf MJ! Login Registrierung Wo finde ich was? Planet der Affen - Survival.

Bewertung: 4. Trailer zu Planet der Affen - Survival. Planet der Affen - Survival Bewertung. Moviejones 9 Kritik vom Die Frau mit der zerzausten Hochsteckfrisur.

So kennt man Marie Curie - von zeitgenössischen Aufnahmen. Ein aufmerksamer Wachmann, der vom Retter zum Killer mutiert, gnadenlos inszeniert von einer aufmerksamkeitsheischenden Presse.

Klingt fies? Ist es auch. Der Film Horizont erweitern. Dabei seit: TiiN : : Pirat Sideswape : : Moviejones-Fan Paulh : : Moviejones-Fan Commander : : Moviejones-Fan Über das Verfahren an sich wurde schon an anderer Stelle genügend berichtet, es bleibt festzuhalten, dass es auch hier wieder perfekt umgesetzt wurde und dem Zuschauer realistische Special Effetcs bietet.

Vielmehr möchte ich aber vielmehr erwähnen, wie grandios die Darsteller rund um Andy Serkis und Karin Konoval den Affen Leben einhauchen.

Es ist eine Sache, einen Menschen zu spielen. Aber um einen Affen realistisch darzustellen, ohne albern zu wirken, muss man schon andere Kaliber aufziehen.

Und glücklicherweise haben sie es hier mal wieder geschafft. Das soll aber keineswegs die Leistungen der anderen Darsteller schmählern.

Besonders Woody Harrelson als böser Colonel und die zumindest mir unbekannte Amiah Miller können es mit den Affen locker aufnehmen.

Von Harrelson war ich dabei überrascht, weil ich der Figur im Vornherein nicht solch eine Tiefgründigkeit zugetraut habe.

Doch so fügt sie sich perfekt in die Riege der übrigen menschlichen Figuren ein, die schon in den vorangegangenen Teilen die berühmte Kirsche auf der Torte war.

Mit diesem wird versucht, die durchweg ernste Thematik des Films etwas aufzulockern. Das funktioniert dabei sogar teilweise, weitesgehend nervt dieser gewollte Humor aber sehr stark, besonders, weil er immer wieder in Situationen auftritt, die absolut unpassend sind.

Ich möchte nicht zum Lachen gebracht werden, während gerade einer der emotionalsten Momente des Films geschehen ist.

Vielmehr möchte ich meinen Emotionen freien Lauf lassen, nur leider wird das nicht zugelassen. Dabei gibt es so viele tolle emotionale Szenen in diesem Film.

Eine Frau neben mir im Kino hatte nahezu durchweg Tränen in den Augen und das völlig zurecht. Da ist es wieder, das Kunststück, die Affen so viel menschlicher als die Menschen erscheinen zu lassen.

Es gehört viel dazu, einem eine Geschichte rund um Affen zu erzählen, ohne ins Lächerliche abzudriften. Glücklicherweise wurde dieser schlimmste Fall auch hier umschifft, sodass man weiter Caesars Schicksal verfolgt, ohne den Blick von der Leinwand abwenden zu können.

Wäre da nicht das Problem mit dem lustigen Affen, hätten wir hier ein wahres Meisterwerk bekommen, so ist es aber immer noch schon jetzt einer der besten Filme des Jahres.

Wenn ein Primat zur Identifikationsfigur in einem Konflikt der Rassen wird, dann ist das nicht nur mutig anders gerade im Vergleich zum deutlich konservativeren Original , sondern höchst selten in einer Hollywood-Blockbuster-Welt, in der die gleichen Geschichten ständig wiederholt werden.

In Suvival geht der Regisseur nun aber noch einen guten Schritt weiter und lässt die finale Auseinandersetzung zwischen Mensch und Affe auf beinahe philosophische Art und Weise kumulieren.

Es ist schon unglaublich, dass ein im Motion-Capture-Verfahren realisierter CGI-Charakter mit einer Fülle an Motiven und Eigenschaften ausgestattet wird, an denen die meisten menschlichen Figuren und Schauspieler scheitern würden.

Caesar besitzt Einfühlungsvermögen und Pragmatismus, er hat Zweifel und agiert höchst moralisch.

Die Tatsache, dass man ihn in die Ecke drängt, fördert zudem auch gerechtfertigte Wut und Gewalt zu Tage.

Ohne allzu ausfallende Worte gegenüber der Academy zu bemühen: Er hätte verdammt noch mal eine Oscarnominierung für seine Darstellung verdient gehabt.

Wenn er an einer Stelle des Films bemerkt, dass der Hass in ihm möglicherweise nicht zu besänftigen ist, dann bekommt man unwillkürlich einen Gänsehaut.

Andererseits schafft Reeves es dennoch, diesem Soldaten ein Gesicht zu verpassen und ihn nicht eindimensional als Abziehfigur eines jeden Bösewichts wie eine Karrikatur dastehen zu lassen -- ein tragischer Kniff in der Story sorgt dafür.

Was man schon bei der Figurenzeichnung und ihrer Leinwandzeit erkennt, stellt einen weiteren Faktor heraus, der Planet der Affen: Survival zu einem sehr mutigen Film werden lässt.

Immerhin nahm man hier Mio. Dollar in die Hand, um ein Sequel zu produzieren, das mit sehr reduzierten Dialogen, sehr viel untertitelter Zeichensprache und dem lange Zeit kompletten Fehlen von humanoiden Charakteren daherkommt.

Gute 90 Minuten gibt es praktisch nur Caesar und seine drei später vier Gefolgs-Affen, die nur um das kleine, aber stumme Mädchen ergänzt werden.

Man mag sich mit Recht fragen, warum Malcolm aus Planet der Affen: Revolution nicht mal mit einem Wort genannt wird, doch wirklich vermissen tut man einen Menschen als Bezugspunkt nicht.

Zu gut ist die Charakterzeichnung der Affen, zu bewegend deren Motivation. Dass sich Survival von dem Moment an, da er seinen Schauplatz auf das Camp des Colonel verlagert, auch zur Analogie auf das Sklaventum, auf Internierungslager wie ein Guantanamo Bay, ja sogar auf die Konzentrationslager im Zweiten Weltkrieg bezieht, macht die entstehenden Emotionen nur noch intensiver.

Nicht nur hier zeigt sich, dass Planet der Affen: Survival wesentlich düsterer ausgefallen ist -- und das ist nicht nur dem Kriegs-Szenario und dem Umgang mit Caesars Gefolge geschuldet, sondern auch der apokalyptischen Stimmung, in der sich die übrig gebliebenen Menschen befinden.

Die scheinen ihre Hoffnung auf Überleben bereits begraben zu haben, sind die Affen doch nicht mehr nur ihr einziges Problem.

Wo in den ersten beiden Filmen immer mal wieder Actionsequenzen eingestreut wurden, ist Survival über weite Strecken sehr ruhig und konzentriert sich darauf, dass die Affen sich vorsichtig und unerkannt bewegen müssen.

Natürlich ist für gebührende Action aber auch hier durchaus Platz. Und wenn im Finale für gut 20 Minuten ein Kriegsszenario eröffnet wird, ist das ebenso spektakulär wie tosend.

Gerade dann ist Planet der Affen: Survival aber herausragend gut. Planet der Affen: Survival kommt im Breitbildformat von 2, daher und offeriert damit schon während der Waldszenen am Anfang epische Bilder.

Die Detailtiefe erreicht bisweilen Referenzniveau und die Schärfe ist absolut homogen über die gesamte Bildfläche verteilt -- toll.

Das erreicht schon fast Pixar-Niveau -- und das in realen Umgebungen. Ab und an sind Szenen in sehr dunkler Umgebung etwas zu schwarz und hätten ein wenig mehr Zeichnung verdient gehabt, einige wenige Spitzlichter wirken ein kleines bisschen zu hell, aber alles in allem gehört die Blu-ray optisch zum Besten, was man in den letzten Monaten zu sehen bekam.

Von überall her hört man Tiergeräusche, nimmt leise fallende Wassertropfen wahr und hört die Soldaten im Anschluss durch das Unterholz schleichen.

Der Score schwillt bedrohlich an und der feuerstarke Angriff nutzt sämtliche Lautsprecher intensiv. Wechselt man auf die Originalfassung, bekommt man noch etwas griffigere Gewehrsalven und ein bisschen mehr Druck, im Bassbereich bei Explosionen.

Dennoch kann sich der dts-Sound der deutschen Fassung wirklich hören lassen.

Filmkritik zu Planet der Affen: Survival. Die Zukunft des Planeten gehört den Affen​. Mit dem Erbgut von altem, neuem und modernem Hollywood. "Planet der Affen - Survival" Die ganze Affenbande brüllt. Der dritte Teil von "​Planet der Affen" kommt ins Kino. Regisseur Matt Reeves exerziert. Abschluss der erfolgreichen "Planet der Affen"-Trilogie über den Aufstieg des Affen-Anführers Caesar, der gegen einen skrupellosen Gegner. Affe Caesar (Andy Serkis) und der Colonel (Woody Harrelson, Mitte) sind in "​Planet der Affen" erbitterte Gegner. Bild: 20th Century Fox, dpa. Kinokritik zu Planet der Affen: Survival Der letzte Kampf. Thomas Klingenmaier, - Uhr. Caesar (Andy Serkis), der Anführer der Primatenrevolte​. Der Finale Teil der Reihe trägt mehr Drama und Emotion bei sich, aber es gibt auch jede menge zu lachen. Obwohl er, selbstverständlich, das Gegenteil davon ist. Der Einzige der jemals Krieg und click to see more unschuldige Menschheit live they Verderben geführt hat. Serkis schafft es wirklich als erster Schauspieler überhaupt, schon zum zweiten Mal, einen Charakter menschlicher zu machen, als seine Co-Stars. User folgen Follower Lies die Kritiken. Pfeil nach links. Die Motion-Capture-Affen waren ja bereits in den ersten beiden Teilen sensationell, doch hier wird das auf eine Spitze getrieben, auf der es mir schwer fiel zu glauben, hier keine just click for source Affen vor der Kamera zu sehen. Bei dem folgenden heimtückischen nächtlichen Angriff wird auch Caesars Familie nicht verschont. Nicholas Savard-L'Herbier. Aber dafür gibt es sehr gute Action Szenen und die Story hat sich interessant entwickelt finde ich. Jetzt teilen:. Jahren, erdgeschichtlich also ein Klacks! Planet der Affen: Survival. Koba, das Folteropfer, sollte recht behalten. Einige helfen auch im Kampf. Möchtest Du weitere Kritiken ansehen? Regisseur: Sarah Winkenstette. Geisterspiel: Das Abenteuer beginnt mit dem Vordringen menschlicher Soldaten continue reading jene bewaldete Gebirgsregion, nva der sich das Hauptquartier von Caesar befinden soll. Filmstart in Deutschland:. Melde dich an, um einen Kommentar click at this page schreiben.

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Rise Of The Planet of the Apes planet der affen survival kritik Ohne allzu ausfallende Worte gegenüber der Academy zu bemühen: Er hätte verdammt visit web page mal eine Oscarnominierung für seine Darstellung verdient gehabt. Mindsplitting Ist ja auch alles eine Frage des Geldes. Es gehört viel dazu, einem eine Geschichte rund um Affen zu erzählen, ohne ins Lächerliche abzudriften. Besonders mit Caesar, den man nun immernoch aus zwei Filmen kennt, fiebert please click for source zu jeder Zeit mit, auch weil er das verkörpert, was man an den menschlichen Gegenspielern so vermisst: Mitgefühl. Habe ihn mir vorhin angeguckt und go here Kritik dazu geschrieben. Forum Kommentare. Das auch die Qualität gut blieb zumindest lese ich das in eurer Kritikist wahrlich interessant. GeneralGrievous : : Moviejones-Fan

Planet Der Affen Survival Kritik - 32 User-Kritiken

User folgen 3 Follower Lies die 11 Kritiken. Caesar will Frieden mit den Menschen, auch um seine Familie zu schützen. Planet der Affen:Survial macht somit verdammt viel richtig, nur hat das Ende leider nicht der Handlung entsprechend hingepasst. Es ist ein Kampf zwischen diesen beiden und beide wollen überleben Die Effekte sind richtig gut, wobei die Action garnicht so extrem war. Matt Reeves übersetzt das biblische Pathos der Erzählung ohne ironische Brüche in dreidimensionale, CGI-gefütterte und stets von schweren Symbolen dominierte Bildgewalt.

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